Nino Rota, Konzert für Posaune und Orchester
Nino Rota (1911-1979)Konzert für Posaune und Orchester Grundtonart C-Dur1. Allegro giusto2. Lento, ben ritmato3. Allegro moderato Der Konzertbetrieb tut sich oft schwer mit Grenzgängern, die sich auch in Genres tummeln, die als bloße Gebrauchsmusik abgetan werden. Exemplarisch dafür steht der italienische Komponist Nino Rota. Berühmt wurde er durch seine mehr als 150 Filmmusiken, allem voran zu „Der Pate” von Francis Ford Coppola. Rota selbst verstand sich jedoch primär als klassischer Komponist, und tatsächlich hinterließ er entsprechend viel Konzertmusik. Er schuf Werke für alle traditionellen Gattungen, darunter dreizehn Solokonzerte. Mit der musikalischen Avantgarde seiner Zeit durchaus vertraut, hielt er dennoch am Gedanken fest, dass die Musik letztlich für Zuhörer gedacht sei und daher auch verständlich sein müsse. Dies gilt auch für sein Konzert für Posaune und Orchester aus dem Jahre 1966. Die orchestralen Mittel sind hierbei auf Streicher, sechs Holzbläser und zwei Hörner reduziert, und die fantasiereiche thematische Verarbeitung bleibt, auch wenn sie in farbgebende Dissonanzen eingebettet ist, nachvollziehbar und transparent. Schwerpunkt dieses Werkes ist der tief- sinnige langsame Satz, der von rhythmisch markanten Ecksätzen eingerahmt wird. Im anspruchsvollen Solopart der Posaune vereint sich lyrische Kantabilität mit virtuoser Brillanz. Quelle: wdr.de Quelle: klheitmann.com Quelle: hebu-music.com Frühjahrskonzert Burgthann, 21.3.2026 Zum Konzert Edit Template Anna Etsuko Tsuri Dirigentin Zum Steckbrief Edit Template Live-Mitschnitt Anna Tsuri dirigiert Nino Rota Zum YouTube Video Edit Template
Frühjahr 2024 Katharinensaal Nürnberg
Robert Schumann (1810-1856)„Bilder aus Osten” op. 66 1. Vivace ma non troppo – lebhaft 2. Andante con moto – nicht schnell und sehr gesangvoll zu spielen 3. Un poco maestoso – im Volkston 4. Andantino – nicht schnell 5. Vivace – lebhaft 6. Molto moderato – reuig, andächtig Ludwig van Beethoven (1770-1827)„Egmont”-Ouvertüre op. 84 Sostenuto, ma non troppo – Allegro – Allegro con brio Juan Crisóstomo de Arriaga (1806-26)„Sinfonía a gran orquesta” 1. Adagio – Allegro vivace 2. Andante con moto 3. Minuetto: Allegro 4. Allegro con moto Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-93)„Rokoko-Variationen” op. 33 Moderato assai quasi Andante Thema: Moderato semplice Var. I: Tempo del tema Var. II: Tempo del tema Var. III: Andante sostenuto Var. IV: Andante grazioso Var. V: Allegro moderato Var. VII e Coda: Allegro vivo Leitung: Werner Rudolf Schmidbauer Robert Schumann „Bilder aus Osten” op. 66 Zum Werk Edit Template Ludwig van Beethoven „Egmont”-Ouvertüre Zum Werk Edit Template Juan Cris. de Arriaga „Sinfonía a gran orquesta” Zum Werk Edit Template Pjotr Ilj. Tschaikowsky „Rokoko-Variationen” op. 33 Zum Werk Edit Template Michael Bosch Solo-Cellist und Dirigent Zum Steckbrief Edit Template Werner Rudolf Schmidbauer Solo-Trompeter Zum Werk Edit Template
Herbst 2024 Herzogenaurach
Wolfgang Amadeus MozartOvertüre zu „Così fan tutte” (KV 588) C-Dur Camille Saint-SaënsCellokonzert Nr. 1 1. Allegro non troppo2. Allegretto con moto3. Tempo I Franz Schubert „Tragische” Sinfonie 1. Adagio molto – Allegro vivace 2. Andante 3. Menuetto: Allegro vivace 4. Allegro Violoncello: Joanna Sachryn Leitung: Dorian Keilhack Wolfgang Amad. Mozart Così fan tutte Zum Werk Edit Template Camille Saint-Saëns Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33 Zum Werk Edit Template Franz Schubert „Tragische” Sinf. Nr. 4 in c-Moll Zum Werk Edit Template Joanna Sachryn Polnische Cello-Solistin Zur Solistin Edit Template Dorian Keilhack Dirigent Zum Steckbrief Edit Template Vorbericht im „Wiesenboten”
Mozart, (was ist das?)
Wolfgang Amadeus MozartSinfonie? Hornkonzert? 1. Adagio – Allegro 2. Andante con moto 3. Menuetto. Allegretto 4. Finale. Allegro Vier glanzvolle Konzerte hat Wolfgang Amadeus Mozart für das Horn geschrieben. Das letzte unter ihnen ist ein besonders virtuoses Werk, das dem Interpreten große musikalische Vielseitigkeit und technische Reife abverlangt. Das Horn hatte in der Epoche der Wiener Klassik noch keinesfalls jenen Stellenwert inne, den es zu späteren Zeiten bekommen sollte, denn das Ventilhorn war noch nicht erfunden und wegen seiner eingeschränkten Möglichkeiten und der heiklen Intonation empfahl es sich nicht unbedingt als Soloinstrument. Hornisten wie Joseph Leutgeb, ein Freund Mozarts, hatten allerdings Spieltechniken parat, die diesen Mangel etwas kompensierten. So konnte Mozart seine Konzerte reicher und vielgestaltiger entwerfen und mit seinen Hornkonzerten Standards setzen. Der erste Satz beginnt mit einem eleganten Hauptthema in Es-Dur, das sich durch virtuose Läufe und dynamische Kontraste sofort ins Ohr der Zuhörer spielt. Technisch ist es wahrscheinlich der anspruchsvollste Satz – nicht umsonst ist er fester Bestandteil vieler Probespiele. Der zweite Satz, mit „Romanze” überschrieben, erzeugt mit seiner liedhaften Schlichtheit eine berührende und poetische Atmosphäre. Im lebhaften Rondo-Finale hingegen erinnert das markant-tänzerische Hauptthema an Jagdhorn-Signale. Benefiz-Sommerkonzert GERU-Halle Hersbruck, 21.6.2026 Zum Konzert Edit Template Étienne Lemieux-Després Dirigent Zum Steckbrief Edit Template
Saint-Saëns, Violinkonzert
Camille Saint-SaënsViolinkonzert Nr. 3 h-Moll, op. 61 (1880) Von den drei Violinkonzerten, die Saint-Saëns komponierte, ist das dritte wahrscheinlich das populärste. Es war dem spanischen Geiger Pablo de Sarasate gewidmet. Die orchestrale Einleitung des ersten Satzes verschleiert mit Streichertremoli im pianissimo zunächst Takt und Metrum, bis sie von der Präsentation des Hauptthemas durch die Solovioline überstrahlt wird. Die Tonalität des zweiten Satzes, einen Halbton unter der Tonart des ersten Satzes und in kontrastierendem Tongeschlecht (B-Dur) gesetzt, ist sehr speziell. Geschrieben im 6/8-Takt verbindet dieser Satz den Charakter einer molto cantabile-Melodie mit tänzerischen Rhythmen. Saint-Saëns verwendete melodisches Material, das an spanische Volksmusik erinnert, und verleiht dem Werk insbesondere im dritten Satz eine „zigeunerhafte“ Note. Möglicherweise wurde diese Auswahl inspiriert durch den Widmungsträger Sarasate selbst und/oder durch Saint-Saëns’ einmonatige Konzertreise durch Spanien im September 1880. Quellen:Harenberg KonzertführerWDR 3 Meisterstückewww.concerti.dewww.opera-online.comhttps://repertoire-explorer.musikmph.de Jahresabschlusskonzert Reitstadel Neumarkt, 28.12.2025 Zum Konzert Edit Template
Rossini, Ouvertüre „Barbier von Sevilla”
Gioachino RossiniOuvertüre zu „Der Barbier von Sevilla” Andante maestoso – Allegro vivace Uraufführung: 1816 in Rom Die 1816 in Rom uraufgeführte Verwechslungskomödie steht exemplarisch für die Opera buffa. Ihr Schöpfer Gioachino Rossini hatte als 18-Jähriger bereits neun Opern für das Theater in Venedig fertiggestellt, insgesamt brachte er es auf fast vierzig Werke für dieses Genre. Nach eigenen Aussagen war „Der Barbier“ der ihn mit Mitte 20 zum Weltstar machte, nach nur dreizehn Tagen fertiggestellt. Die Musik fließt in einem atemberaubenden Tempo dahin, und schon die Ouvertüre offenbart Elemente des unverwechselbaren Rossini-Stils: prägnante Rhythmen, eingängige Melodien mit volkstümlicher Harmonik und eine raffiniert ausgekostete Crescendo-Technik. Jahresabschlusskonzert Reitstadel Neumarkt, 28.12.2025 Zum Konzert Edit Template
Mendelssohn, 4. Symphonie „Italienische”
Felix Mendelssohn Bartholdy4. Symphonie „Italienische” 1. Allegro vivace2. Andante con moto3. Con moto moderato4. Saltarello. Presto Sie gehörte einfach für den Adel und das gehobene Bürgertum dazu: die Bildungsreise, deren ultimativer Höhepunkt Italien war. Auch der junge Felix Mendelssohn Bartholdy wurde von seinem Vater im Mai 1830 auf diese Grand Tour geschickt. Über Weimar, wo er Goethe traf, ging es nach München und Wien und schließlich nach Venedig, Florenz, Rom und Neapel. Eineinhalb Jahre war der junge Komponist unterwegs, berauscht von den vielen Eindrücken, die er in zahlreichen Briefen festhielt. Mendelssohn dürstete nach Bildung, dazu studierte er Notenhandschriften und fertigte Kopien von alten Meistern an. Erstaunlich ist, dass er neben alldem noch Zeit fand, intensiv zu komponieren. Die Ouvertüre „Die Hebriden” entstand hier, und er erhielt Inspirationen für seine „Italienische Sinfonie”. Im Februar 1831 schrieb er an seine Schwester Fanny: „Überhaupt geht es mit dem Componieren jetzt wieder frisch. Die «italienische» Sinfonie macht große Fortschritte; es wird das lustigste Stück, das ich gemacht habe.” Prägnant und mit sprudelnder Frische eröffnet die Sinfonie: Über den raschen Achtel-Wiederholungen der Holzbläser und Hörner entfaltet sich das Hauptthema in den Violinen. Der Signal-Charakter dieses Beginns prägt den gesamten Satz. Das folgende „Andante con moto” in d-Moll verströmt eine elegische Stimmung; der trauermarschartige Satz entstand mutmaßlich in Anlehnung an eine Pilgerprozession, der Mendelssohn in Neapel beiwohnte. Zu Beginn ertönt ein zweitaktiges Motto, welches an strukturellen Angelpunkten wieder auftaucht. Eine Verwandtschaft zwischen dem sich anschließenden Hauptthema und der Vertonung des Goethe-Gedichts „Es war ein König von Thule” von Carl Friedrich Zelter ist kaum zu überhören. Somit könnte dieses Zitat auch als eine Art zweifache Hommage an die beiden Mentoren Mendelssohns verstanden werden. Auf das klassische Menuett greift Mendelssohn im dritten Satz, „Con moto moderato”, zurück. Von zart schwingenden Melodien der Streicher eröffnet, verströmt es Leichtigkeit und flankiert ein Trio mit bittersüß eingedunkelten Akkorden der Hörner und Fagotte. Und nicht in der zu erwartenden Grundtonart A-Dur, sondern in deren Moll-Variante steht dann das „Presto”-Finale, das nach dem aus Rom stammenden lebhaften Springtanz als „Saltarello” bezeichnet ist. Es tritt als herbwilde Spiegelung des Kopfsatzes auf, woran fugierte Zitate erinnern. Mendelssohn liebte den Blick in die Vergangenheit, er blieb größtenteils in der klassischen Tradition Beethovens und empfand dies nie als Bürde. In der „Italienischen” Sinfonie verkehrte er Beethovens dramaturgische Leitlinie „vom Dunkel ins Licht” ins Gegenteil. Quellen:www.br-klassik.dewww.rondomagazin.dewww.symphonikerhamburg.dewww1.wdr.de Sommerkonzert 2025 St. Magdalena H’aurach, 18.5.2025 Zum Konzert Edit Template Dorian Keilhack Dirigent Zum Steckbrief Edit Template
Wagner, Siegfried-Idyll
Richard Wagner (1813-1883)Siegfried-Idyll (WWV 103) Ruhig bewegt Leicht bewegt Lebhaft Das „Siegfried-Idyll” komponierte Richard Wagner als kammerorchestrales Ständchen zum 33. Geburtstag seiner Frau Cosima, das die Grundlage für die heute geläufige Orchesterversion darstellt. Der Titel der Urfassung, „Tribschener Idyll mit Fidi-Vogelgesang und Orange-Sonnenaufgang”, gibt in gewisser Weise Aufschluss über die Lebenssituation des erst seit 1870 verheirateten Paars, das mittlerweile drei gemeinsame Kinder hatte. Fidi, so der Kosename des 1869 geborenen Sohns Siegfried, trug zu Wagners Lebensglück, für das er seiner Frau mit dem Musikstück dankte, ebenso bei wie das Leben im Haus Tribschen, gelegen vor den Toren Luzerns auf einer Landzunge im Vierwaldstätter See, im Übrigen finanziert vom Bayerischen König Ludwig Il., der den Mietzins übernahm. Das einsätzige Werk entstand 1870 innerhalb von vier Wochen nach Motiven aus dem dritten Teil der Ring-Tetralogie mit dem Titel „Siegfried”, woran Wagner zur selben Zeit arbeitete. Vier Motive aus der Oper scheinen im „Siegfried-Idyll” auf: die sogenannte „Friedensmelodie” (Ewig war ich, ewig bin ich), das Weltenhort-Motiv (O Siegfried, herrlicher Hort der Welt), das Thema des Liebesentschlusses (Du bist mir ewig) sowie eine Begleitfigur aus Siegfrieds Liebeslied. Zu diesem Themenmaterial tritt als Volkslied-Zitat eine Melodievariante von Schlaf, Kindchen, schlaf auf. Zur Veröffentlichung der symphonischen Dichtung kam es erst 1878. Überliefert ist die in einem Brief an Wagner hymnisch geäußerte Begeisterung von Franz Liszt, des Vaters der mit dem Geburtstagsständchen Geehrten: „Abermal‚ ein Wunder! ein Wunder!, liebster Richard. Dein Siegfried-Idyll ist die herzinnigste, idealste, bezauberndste Verherrlichung des Familien-Kultus. In dieser tausendblättrigen Blume, welch Duft, Farbe, Entzücken, Pracht, Reiz, holdselige Frommheit und wonnige Kunst!” Quellen:www.kammermusikfuehrer.dewww1.wdr.dede.wikipedia.org Frühjahrskonzert Burgthann, 21.3.2026 Zum Konzert Edit Template Anna Etsuko Tsuri Dirigentin Zum Steckbrief Edit Template
Anna Etsuko Tsuri
Anna Etsuko Tsuri ♪ Nationalität: Japan ♪ Chordirigentin im Alter von 12 Jahren ♪ Musikhochschulabschluss in Tokio (Flöte, Dirigieren) ♪ Masterstudium Opernregie in Wien ♪ Opernproduktionen in Europa und den USA ♪ Gründerin Residenz-Orchester München Anna Etsuko Tsuri ist eine japanische Opernregisseurin, Dirigentin, Tänzerin, Schauspielerin sowie Licht- und Bühnentechnikerin mit einer internationalen Karriere. Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren, mit zehn Jahren begann sie zudem Flöte zu spielen und Dirigieren zu lernen. Bereits als Kind zeigte sie eine außergewöhnliche Begabung für das Dirigieren. Ihr erstes Konzert als Chordirigentin mit 800 Sängerinnen und Sängern leitete sie im Alter von nur zwölf Jahren. Nach ihrem Abschluss an einer Musikhochschule in Tokio mit den Hauptfächern Flöte und Dirigieren studierte sie Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und absolvierte anschließend ein Masterstudium Opernregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit über 20 Jahren arbeitet Anna Tsuri international als Opernregisseurin. Neben ihrer Regietätigkeit verfügt sie über umfassende Erfahrung in der Opernproduktion. Während ihrer Jahre in Europa und den USA wirkte sie an mehr als 80 Produktionen an Institutionen wie der Wiener Staatsoper, der Metropolitan Opera, der Washington National Opera, der Komischen Oper Berlin sowie den Bregenzer Festspielen mit. Ihr Repertoire reicht von Mozart bis zu zeitgenössischen Uraufführungen. Eine besondere Stärke ihrer Arbeit ist ihr interaktiver Ansatz in der Opernproduktion. Im Jahr 2015 gründete Anna Tsuri in Queens, New York, die gemeinnützige Organisation Opera Pomme Rouge und schuf damit eine innovative Plattform für interaktive Opernformate und Künstlerförderung. Seit 2019 lebt sie in München und arbeitet an der Bayerischen Staatsoper sowie am Residenztheater. 2024 gründete sie dort das Residenz-Orchester München. Website von Anna Etsuko Tsuri Frühjahrskonzert Burgthann, 21.3.2026 Zum Konzert Edit Template Frühlingskonzert Maria-Ward-Schule Nürnberg, 23.3.2025 Zum Konzert Edit Template Live-Mitschnitt Anna Tsuri dirigiert Mozart Zum YouTube Video Edit Template Live-Mitschnitt Anna Tsuri dirigiert Wagner Zum YouTube Video Edit Template Live-Mitschnitt Anna Tsuri dirigiert Nino Rota Zum YouTube Video Edit Template
Lena Uebelhör
Lena Uebelhör ♪ 20-jährige Geigerin ♪ Violinunterricht seit dem siebten Lebensjahr ♪ Als 11-Jährige Preisträgerin bei „Jugend musiziert” ♪ Jugendkulturpreis der Stadt Ansbach ♪ Studentin bei Prof. Herwig Zack, Würzburg ♪ Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie Die 20-jährige Geigerin Lena Uebelhör, die seit ihrem siebten Lebensjahr Violinunterricht erhielt, kann trotz ihres jungen Alters bereits beachtliche musikalische Erfolge vorweisen. Schon als Elfjährige wurde sie im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend musiziert” als Preisträgerin ausgezeichnet. In den Folgejahren erzielte sie in der Solokategorie mehrfach Preise auf Regional-, Landes- und Bundesebene. 2020 wurde ihr der Jugendkulturpreis der Stadt Ansbach verliehen. Des Weiteren wird sie von der Hilterhausstiftung gefördert. Noch während der Schulzeit, die sie 2023 mit dem Abitur abschloss, erhielt sie ab 2022 im PreCollege der Hochschule für Musik Würzburg Unterricht bei Prof. Klaus Lieb. Seit dem Wintersemester 2023/24 studiert sie im Rahmen des künstlerischen Bachelorstudiengangs in Würzburg bei Prof. Herwig Zack. Sie ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und anderer Ensembles auf Landes- und Bundesebene und spielt regelmäßig in Konzertsälen des deutschsprachigen Raumes, z.B. der Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie oder im Wiener Konzerthaus. Im August 2025 wurde sie in das Orchestra Institute des Academy Music Conservatory aufgenommen und erwirbt dort zurzeit ihr Artist Diploma. Camille Saint-Saëns Violinkonzert Nr. 3 Zum Werk Edit Template Jahresabschlusskonzert Reitstadel Neumarkt, 28.12.2025 Zum Konzert Edit Template