Alma Vivienne Keilhack

Alma Vivienne Keilhack ♪ Jahrgang 2006♪ Geigenspiel im Alter von 3 Jahren♪ Hochschulstudium in Würzburg♪ Zahlreiche Meisterkurse♪ Mehrere Wettbewerbspreise♪ Solistin unter Joanna Mallwitz Trotz ihres jungen Alters kann Alma Vivienne schon auf eine beachtliche Konzertkarriere und ein sehr breites Repertoire blicken. Sie spielte unter anderem in vielen Städten Deutschlands, Frankreichs, Englands, Bosniens, Österreichs, Spaniens, der Schweiz, Litauens, Mexikos und Chinas. Alma Vivienne Keilhack gewann viele Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben: Unter anderem einen 1. Preis des Internationalen Violin-Wettbewerbs Schloss Pram, 1. Preise bei „Jugend musiziert“ mit voller Punktzahl auf Bundesebene, WESPE Sonderpreis in der Kategorie „Moderne Klassik“, Preisträgerin des internationalen Telemann Wettbewerbs Posen/Polen, 2. Preis des internationalen Balys Dvarionas Wettbewerbs 2024. Alma Vivienne Keilhack spielte als Solistin unter anderem mit Orchestern wie dem Lithuanian National Philharmonic, den Nürnberger Symphonikern, der Vogtland Philharmonie, der Mittelsächsischen Philharmonie, der Neuen Philharmonie München, dem Collegium Musicum Pommersfelden, der Neuen Philharmonie München und der Camerata Franconia. Im Oktober 2022 konzertierte sie als Solistin unter der Leitung von Joana Mallwitz mit der Jungen Staatsphilharmonie Nürnberg. Zudem wirkte sie bei dem Festival Encounter of Music and Academy of Santander 2024 sowohl im Orchester unter der Leitung von Andres Orozco-Estrada, als auch kammermusikalisch und in Form von Solo-Recitals mit. Im Alter von 3 Jahren begann Alma Vivienne Keilhack bei ihrer Mutter mit dem Geigenspiel und wechselte dann zu Irina Goldstein. Seit 2017 studierte sie zunächst als Jungstudentin, seit 2023 als Vollstudentin bei Prof. Herwig Zack an der Hochschule für Musik Würzburg. Sie besuchte Meisterkurse bei Prof. Zakhar Bron, Prof. Ingolf Turban, Prof. Lihay Bendayan, Prof. Petr. Macecek, Prof. Dimitry Sitkovetsky, Prof. Bartosz Bryla, Prof. Eva Bindere, Prof. Christina Goicea und Prof. Mihaela Martin. In der Academia Perosi hat sie zudem regelmäßig Unterricht bei Prof. Pavel Berman.

Michael Bosch

Michael Bosch Solo-Cellist ♪ Nationalität: deutsch (Heidenheim) ♪ Sonderpreis „Mrawinsky-Wettbew.” 2008 St.Petersburg ♪ 1. Preis und Publ.preis Kulturkreis-Gasteig-Wettbew. ♪ Festes Mitglied der Nürnberger Symphoniker Michael Bosch wurde 1992 in Heidenheim geboren. Seinen ersten Cellounterricht erhielt er im Alter von acht Jahren bei Mechthild Hawlitzky. 2006 wechselte er in die Celloklasse von Alina Kudelevic-Müller. Seit 2009 war er Vorstudent bei Prof. Wen-Sinn Yang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München. 2012 setzte Michael Bosch dort sein Studium fort, ehe er seinen Bachelor im Sommer 2016 mit Auszeichnung abschloss. Im Moment absolviert er sein Masterstudium bei Prof. Julian Steckel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in München. Meisterkurse bei Frans Helmerson, Claudio Bohorquez, Anner Bylsma, Lazlo Fenyö, Kristin von der Goltz, Antonio Menesses und Wolfgang Boettcher gaben ihm wichtige musikalische Impulse. Michael Bosch gewann zahlreiche Preise, u.a einen 1. Preis beim internationalen Wettbewerb „Pietro Argento” in Italien, einen 1. Preis beim „Carl-Schroeder-Wettbewerb” in Sondershausen sowie zahlreiche Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert”. Beim internationalen „Mrawinsky-Wettbewerb” 2008 in St.Petersburg wurde ihm ein Sonderpreis verliehen, der mit einer Einladung zu einem Konzert mit dem Akademischen Sinfonieorchester St.Petersburg verbunden war. 2015 gewann er den 1. Preis sowie den Publikumspreis des Kulturkreis-Gasteig-Wettbewerbs in München. Vor kurzem war Michael Bosch zudem 1. Preisträger beim Kammermusik-Wettbewerb des Mozartvereins Nürnberg 1829 e.V. Einen großen Stellenwert in seinem musikalischen Schaffen nimmt die Kammermusik ein, wo er mit zahlreichen Partnern in verschiedensten Besetzungen konzertiert. Als Solist gab er Konzerte mit verschiedenen Orchestern wie den Bad Reichenhaller Philharmonikern, dem Akademischen Sinfonieorchester St. Petersburg, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz oder der Jungen Philharmonie Ostwürttemberg. Seit 2007 ist er Stipendiat der Hermine-Klenz-Stiftung. Außerdem war Michael Bosch einige Jahre Mitglied im Bundesjugendorchester. In der Spielzeit 2017/18 war er zunächst Akademist am Staatstheater Nürnberg und hatte danach einen Zeitvertrag inne. Seit Mai 2019 ist er festes Mitglied bei den Nürnberger Symphonikern. Von September 2021 bis November 2022 war er zwischenzeitlich an der Sächsischen Staatskapelle Dresden engagiert. Ab Mai 2024 wird er im Kölner Gürzenich-Orchester eine neue Herausforderung annehmen.

Gréta Anna Déri

Gréta Anna Déri Solo-Hornistin ♪ Nationalität: Ungarn ♪ Viele 1. Preise bei Wettbewerben ♪ Lfd. Studium bei Szabolcs Zempléni ♪ Orchestermusikerin Die ungarische Hornistin Gréta Anna Déri hat trotz ihres jungen Alters bereits viele musikalische Erfolge erreicht und befindet sich auf dem Weg, ihr künstlerisches Ziel, „eine vielseitige und reflektierte Musikerin zu werden”, zu verwirklichen. Seit ihrem dreizehnten Lebensjahr erhielt sie Unterricht an einer Musikschule unter der Leitung von Kornél Kéthelyi, anschließend an der Bartók-Béla-Musikschule bei Ferenc Farkas und Dávid Bereczky, die sie auf erfolgreiche Konzertauftritte und Wettbewerbe vorbereiteten. In dieser Zeit konnte Gréta Anna Déri auch Erfahrungen im Orchesterspiel und in der Kammermusik sammeln. Gréta Anna Déri gewann viele 1. Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, darunter International & Interpretative Competition for Wind Instruments (Brno 2024), Internationaler Bläserwettbewerb (Debrecen 2024 und 2023), Nationaler Hornwettbewerb der Musikschulen (Budapest 2021) sowie Wiener Klassiker International Music Competition 2021. Im Jahr 2022 wurde sie in das renommierte Amsterdamer Concertgebouw-Young-Programm aufgenommen. Seit April 2024 studiert sie an der Universität der Künste Berlin bei Szabolcs Zempléni. Als Orchestermusikerin konzertierte sie u.a. mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Folkwang Kammerorchester Essen, der Camerata Franconia sowie der Ungarischen Nationalphilharmonie.

Jonathan Knoch

Jonathan Knoch Solo-Posaunist ♪ Unterricht seit dem sechsten Lebensjahr ♪ Posaunenstudium bei Prof. Andreas Kraft ♪ Dirigent mehrerer Blaskapellen Der 25-jährige Posaunist, der seit seinem sechsten Lebensjahr Unterricht erhielt, konnte vielfältige Erfahrungen in Posaunenchören, in verschiedenen Orchestern sowie als Solist sammeln, bevor er selbst als Instrumentallehrer an der Musikschule Höchstadt a.d. Aisch und Neustadt a.d. Aisch / Bad Windsheim sowie als Dirigent mehrerer Posaunenchöre und Blaskapellen tätig wurde. Wegweisend für seinen musikalischen Werdegang waren neben dem Unterricht bei Holger Pfeuffer, Soloposaunist der Staatsphilharmonie Nürnberg, insbesondere die zweijährige Ausbildung an der Berufsfachschule für Musik in Nürnberg und das Posaunenstudium an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Andreas Kraft, das er 2024 mit dem Bachelor abschloss. Seit Oktober 2025 studiert Knoch, der neben seiner Tätigkeit als Posaunenlehrer sowie der Mitwirkung in verschiedenen Ensembles und Orchestern auch häufig als Solist auftritt, außerdem an der Hochschule für Musik in Nürnberg bei Prof. Uwe Schrodi. Beitrag im „Fränkischen Tag”

Joanna Sachryn

Joanna Sachryn Solo-Cellistin ♪ Nationalität: Polen ♪ Ehrenpreis der Theaterfreunde Regensburg ♪ Solocellistin im Philharmon. Orchester Regensburg ♪ Gastprofessorin an der Tongji-Universität (Shanghai) ♪ und an der Yehudi Menuhin School Qingdao (China) Die polnische Cellistin Joanna Sachryn ist eine international anerkannte Solistin, die sich auch als Kammermusikerin und Professorin einen Namen gemacht hat. Eine Würdigung ihrer Persönlichkeit spiegelt sich nicht zuletzt in der diesjährigen Verleihung des Ehrenpreises der Theaterfreunde Regensburg wider. Joanna Sachryn konzertiert auf allen wichtigen Bühnen in Europa, Asien und Südamerika – mit dem renommierten Kölner Klaviertrio, mit Kollegen der Wiener Philharmoniker im Wiener Cello Ensemble 5+1 oder im Duo mit den Pianisten Pablo Amorós und Paul Rivinius. Ihre letzten CDs „Forgotten Treasures” und „Meyer-Shostakovich” wurden medial begeistert besprochen. Neben ihrer Tätigkeit als Solocellistin im Philharmonischen Orchester Regensburg unterrichtet sie als Gastprofessorin an der Tongji-Universität in Shanghai sowie der Yehudi Menuhin School Qingdao in China und gibt zahlreiche Meisterklassen in Europa und Asien. Website von Joanna Sachryn

Lena Übelhör

Lena Uebelhör ♪ 20-jährige Geigerin ♪ Violinunterricht seit dem siebten Lebensjahr ♪ Als 11-Jährige Preisträgerin bei „Jugend musiziert” ♪ Jugendkulturpreis der Stadt Ansbach ♪ Studentin bei Prof. Herwig Zack, Würzburg ♪ Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie Die 20-jährige Geigerin Lena Uebelhör, die seit ihrem siebten Lebensjahr Violinunterricht erhielt, kann trotz ihres jungen Alters bereits beachtliche musikalische Erfolge vorweisen. Schon als Elfjährige wurde sie im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend musiziert” als Preisträgerin ausgezeichnet. In den Folgejahren erzielte sie in der Solokategorie mehrfach Preise auf Regional-, Landes- und Bundesebene. 2020 wurde ihr der Jugendkulturpreis der Stadt Ansbach verliehen. Des Weiteren wird sie von der Hilterhausstiftung gefördert. Noch während der Schulzeit, die sie 2023 mit dem Abitur abschloss, erhielt sie ab 2022 im PreCollege der Hochschule für Musik Würzburg Unterricht bei Prof. Klaus Lieb. Seit dem Wintersemester 2023/24 studiert sie im Rahmen des künstlerischen Bachelorstudiengangs in Würzburg bei Prof. Herwig Zack. Sie ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und anderer Ensembles auf Landes- und Bundesebene und spielt regelmäßig in Konzertsälen des deutschsprachigen Raumes, z.B. der Elbphilharmonie, der Berliner Philharmonie oder im Wiener Konzerthaus. Im August 2025 wurde sie in das Orchestra Institute des Academy Music Conservatory aufgenommen und erwirbt dort zurzeit ihr Artist Diploma.

Étienne Lemieux-Després

Étienne Lemieux-Després ♪ Nationalität: Kanada ♪ Assistent u.a. bei Kent Nagano ♪ Debüt an der Ho Guom Opera Hanoi ♪ Dirigiermeisterkurs 2024 ♪ Orchestre de la Francophonie, Montréal Der aus Kanada stammende Dirigent Étienne Lemieux-Després war bereits Assistent renommierter Dirigenten wie Kent Nagano, Marc Minkowski, Daniele Rustioni und Ivor Bolton. Seine Arbeit führte ihn in namhafte Institutionen wie die Berliner Staatsoper Unter den Linden, die Hamburgische Staatsoper, das Teatro Real Madrid, die Opéra National de Lyon, die Opéra National de Bordeaux und die Elbphilharmonie in Hamburg sowie zu kulturellen Großveranstaltungen, so beispielsweise zu den Dresdner Festspielen und zur Mozartwoche Salzburg. Mit einem Mozartprogramm, erarbeitet mit dem französischen Orchester Les Musiciens du Louvre, gab Lemieux-Després im August 2024 sein Debüt an der Ho Guom Opera in Hanoi (Vietnam). Im Rahmen eines künstlerisch-wissenschaftlichen Projekts der Dresdner Musikfestspiele, das sich die Erkundung der historischen Aufführungspraxis und des Originalklangs von Wagners „Der Ring des Nibelungen” zur Aufgabe gemacht hatte, war er 2024 bei der Neuerarbeitung der „Walküre” Assistent von Kent Nagano. Als Gastdirigent arbeitete Lemieux-Després u.a. mit der Neuen Philharmonie Berlin, der Akademie der Münchner Philharmoniker, dem Universitätsorchester Erlangen und der Philharmonie Erlangen. Stipendien erhielt er von den Bayreuther Festspielen für eine Teilnahme am Dirigiermeisterkurs 2024 und vom Richard-Wagner-Verband Nürnberg im Jahr 2018. Außerdem besuchte er im Sommer 2025 das kanadische Vokalinstitut (ICAV), wo er das Orchestre de la Francophonie leitete. Zukünftige Engagements werden Lemieux-Després zum Théâtre des Champs-Élysées sowie an die Deutsche Oper in Berlin führen. É. Lemieux-Després bei Operabase

Dorian Keilhack

Dorian Keilhack ♪ Nationalität: Deutsch ♪ Chefdirigent der Vogtland Philharmonie ♪ Leitung der Opernschule Innsbruck ♪ Künstler. Leiter Collegium Musicum Pommersfelden Seit über 20 Jahren steht Dorian Keilhack am Dirigentenpult vieler bekannter Klangkörper in Europa, Südamerika und Asien. Seine enorme Repertoirekenntnis umfasst neben weit über 80 Opern und der gesamten Sinfonik von Barock bis ins 20. Jahrhundert auch Werke zeitgenössischer Komponisten. Als Spezialist für Neue Musik war er vielfach als musikalischer Leiter von Opern-, Operetten- und Musical-Produktionen eingesetzt. Nach seiner Tätigkeit als Chefdirigent der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach von 2000 bis 2024 hat er in diesem Jahr die künstlerische Leitung der renommierten internationalen Orchesterakademie Collegium Musicum Pommersfelden im Schloss Weissenstein übernommen. Außerdem gibt er sein Wissen in Meisterkursen an junge Musiker und Sänger weiter und erteilt im Rahmen des Sommerprogramms in seiner Funktion als Gastprofessor Unterricht an der Miami Frost University. Des Weiteren ist Dorian Keilhack als Professor für Dirigieren, Leiter der Opernschule und Fachbereichsleiter im Fach Dirigieren und Komposition am Landeskonservatorium Innsbruck und am Mozarteum Salzburg Abteilung Innsbruck tätig. Website von Dorian Keilhack Dorian Keilhack bei Wikipedia

Anna Etsuko Tsuri

Anna Etsuko Tsuri ♪ Nationalität: Japan ♪ Chordirigentin im Alter von 12 Jahren ♪ Musikhochschulabschluss in Tokio (Flöte, Dirigieren) ♪ Masterstudium Opernregie in Wien ♪ Opernproduktionen in Europa und den USA ♪ Gründerin Residenz-Orchester München Anna Etsuko Tsuri ist eine japanische Opernregisseurin, Dirigentin, Tänzerin, Schauspielerin sowie Licht- und Bühnentechnikerin mit einer internationalen Karriere. Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren, mit zehn Jahren begann sie zudem Flöte zu spielen und Dirigieren zu lernen. Bereits als Kind zeigte sie eine außergewöhnliche Begabung für das Dirigieren. Ihr erstes Konzert als Chordirigentin mit 800 Sängerinnen und Sängern leitete sie im Alter von nur zwölf Jahren. Nach ihrem Abschluss an einer Musikhochschule in Tokio mit den Hauptfächern Flöte und Dirigieren studierte sie Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und absolvierte anschließend ein Masterstudium Opernregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit über 20 Jahren arbeitet Anna Tsuri international als Opernregisseurin. Neben ihrer Regietätigkeit verfügt sie über umfassende Erfahrung in der Opernproduktion. Während ihrer Jahre in Europa und den USA wirkte sie an mehr als 80 Produktionen an Institutionen wie der Wiener Staatsoper, der Metropolitan Opera, der Washington National Opera, der Komischen Oper Berlin sowie den Bregenzer Festspielen mit. Ihr Repertoire reicht von Mozart bis zu zeitgenössischen Uraufführungen. Eine besondere Stärke ihrer Arbeit ist ihr interaktiver Ansatz in der Opernproduktion. Im Jahr 2015 gründete Anna Tsuri in Queens, New York, die gemeinnützige Organisation Opera Pomme Rouge und schuf damit eine innovative Plattform für interaktive Opernformate und Künstlerförderung. Seit 2019 lebt sie in München und arbeitet an der Bayerischen Staatsoper sowie am Residenztheater. 2024 gründete sie dort das Residenz-Orchester München. Website von Anna Etsuko Tsuri Live-Mitschnitt Anna Tsuri dirigiert Mozart Zu YouTube Edit Template Live-Mitschnitt Anna Tsuri dirigiert Wagner Zu YouTube Edit Template Live-Mitschnitt Anna Tsuri dirigiert Nino Rota Zu YouTube Edit Template

Werner Rudolf Schmidbauer

Werner Rudolf Schmidbauer Solo-Trompeter und Konzertdirigent ♪ Gaststudent am Meistersinger-Konserv. Nürnberg ♪ Studium der Fächer Schulmusik und Trompete ♪ Dirigierfortbildungen u.a. bei Enoch zu Guttenberg ♪ Mitglied im Blechbläserensemble Penta Brass Werner Rudolf Schmidbauer, der schon früh von seinen Eltern Klavier- und Trompetenunterricht erhielt, studierte bereits während seiner Schulzeit als Gaststudent am Meistersinger-Konservatorium Nürnberg. Nach dem Studium der Fächer Schulmusik und Trompete an der Hochschule für Musik in Würzburg war er von 1985-2001 am Schönborn-Gymnasium Würzburg tätig und ständiges Mitglied im Domorchester. Neben seiner anschließenden Tätigkeit als Fachbetreuer am Martin-Behaim-Gymnasium Nürnberg, an dem er von 2001 bis 2022 unterrichtete, gab er außerdem Instrumentalunterricht am musischen Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen, wo er ein neues Blasorchester aufbaute und zudem die Bläserproben des großen Schulorchesters leitete. Dirigierfortbildungen erfolgten bei Enoch zu Guttenberg sowie in der Bayerischen Staatsoper München. In dieser Zeit leitete er Bläserproben und Konzertproduktionen bei der Orchestervereinigung Nürnberg wie auch Proben beim Collegium Musicum Nürnberg und dem Fürther Kammerorchester. Neben vielen solistischen Auftritten als Trompeter und der temporären Mitwirkung in verschiedenen Klangkörpern spielt er mit dem Blechbläserensemble Penta Brass und unterstützt bläserisch seit 2019 das neu gegründete Orchester der Albrecht-Dürer-Symphoniker, wo er erstmalig als Konzertdirigent in Erscheinung tritt.

Albrecht Dürer Symphoniker e.V.